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Bellende Menschen weinen auch.
Kurzgeschichte
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| Preis: (A) EUR 5,00 (D) EUR 4,99 * |
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Zum Text:
Soldaten treiben Menschen aus ihren Wohnungen, verladen sie auf Lastwagen, Menschen verschwinden. Ein alter Mann hat Schmerzen und geht zum Fußball, obwohl der Arzt ihm jede Aufregung verboten hat. Ein Junge hat nur Unsinn im Kopf und braucht Geld, um den Eintritt für ein Fußballspiel bezahlen zu können. Zum Schluss beweint eine Frau eine Leiche.
Peter Jüde beschreibt in seiner Geschichte "Ein Hund bellt" fragmentarische Sequenzen, er erzählt von Ereignissen, die auf den ersten Blick nicht zusammen gehören. Doch während der Lektüre entsteht im Kopf des Lesers ein Bild von dem, was da passiert ist. Dem Autor gelingt es, eine eigentümliche Spannung aufzubauen.
Zur Biographie des Autors
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