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Die digitale Berührung - schmerzlich und gefährlich.
Kurzgeschichte
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Zum Text:
Eine tote Frau liegt in den Büschen. Eine Studentin in luxuriösen Klamotten. Männerbekanntschaften. Was für ein Leben führte das schöne Opfer? Kommissar Anselm, der auch in anderen Krimis von Peuckmann ermittelt (u.a. "Schillers Vermächtnis") macht sich auf den Weg die Ungereimtheiten zu klären.
Wie immer in seinen Werken greift Peuckmann auch hier eine kulturelle Tendenz unserer Zeit auf - eine Art digitale Prostitution. Nur dass die Männer in diesem Fall kaum etwas kriegen für ihr Geld.
"Es waren merkwürdige Typen, die sie aufsuchten. Zu Kevin Baumann mussten sie zweimal fahren, bevor sie ihn antrafen, Karsten Berg war zu Hause. Beide waren Machotypen, Baumann in Lederklamotten gekleidet, Berg sah aus wie ein Bodybuilder. Sie erklärten, dass sie nichts wüssten. Der Tod schien sie tatsächlich betroffen zu machen. Harte Schale, weicher Kern. Klischee zwar, aber darauf schien es Anselm wirklich hinauszulaufen."
Unterhaltsam und spannend!
Zur Biographie des Autors
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