|
|
Die Schule der Jahrhundertwende: Die schöne Zeit des Schülerdaseins...
Kurzgeschichte
|
| Preis: (A) EUR 3,00 (D) EUR 2,99 * |
|
Dateigröße: |
144 KB |
|
|
Sende eine SMS mit "Mb3unart" an:
 |
Zum Text:
"Allerlei Unarten" erschien 1907 in einer Sammlung von Schulhumoresken, die zur Zeit Ernst Ecksteins sehr beliebt waren. Der Druck, der in der Gründerzeit auf die Schüler ausgeübt wurde, war stark, manifestierte sich jedoch auf eine völlig andere Weise als heute. Eckstein verarbeitete schulische Erlebnisse und die jungen Leser fanden sicher viel Identifikationsmaterial. Die Tendenz der Texte ist satirisch aber harmlos und leichte Unterhaltung. Die einzelnen Titel der Humoresken sind selbstsprechend.
Zitat aus dem Text: "Die Jahre der Kindheit sind ungleich inhaltsreicher und daher subjektiv ungleich länger als die des Mannes- und Greisenalters. Dem jugendlichen Geist ist fast jede Erscheinung der Außenwelt neu, – und daher in einem gewissen Sinne epochemachend. Der Greis hat sich dagegen längst eine intellektuelle Blasiertheit angeeignet: ... das dem Kinde als eine Umgestaltung des ganzen Daseins erscheint, macht ihm den Eindruck regelmäßiger Vibrationen; und die Wunschlosigkeit seiner Seele entkleidet die Dinge jenes Kolorits, das sie dem Kinde so wichtig und interessant macht."
Zur Biographie des Autors
Textumfang: |
|