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Die Schule der Jahrhundertwende: Die erste Liebe!
Kurzgeschichte
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| Preis: (A) EUR 3,00 (D) EUR 2,99 * |
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Zum Text:
"Die Primanerliebe" erschien 1907 in einer Sammlung von Schulhumoresken, die zur Zeit Ernst Ecksteins sehr beliebt waren. Der Druck, der in der Gründerzeit auf die Schüler ausgeübt wurde, war stark, manifestierte sich jedoch auf eine völlig andere Weise als heute. Eckstein verarbeitete schulische Erlebnisse und die jungen Leser fanden sicher viel Identifikationsmaterial. Die Tendenz der Texte ist satirisch aber harmlos und leichte Unterhaltung. Die einzelnen Titel der Humoresken sind selbstsprechend.
Zitat aus dem Text: "Was ist überhaupt eine Kleinigkeit? Was ist geringfügig? Nur die engherzigste Arroganz kann hier den Maßstab der eigenen Subjektivität anlegen. Was mir sehr geringfügig und wertlos erscheint, ist einem anderen vielleicht das halbe Leben. Das Kind, dem seine Puppe ins Wasser fällt, ist nicht etwa zum Schein, sondern ernstlich und im tiefsten Grunde seines Herzens unglücklich;"
Zur Biographie des Autors
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