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Ein Haus mordet still.
Erzählung
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| Preis: (A) EUR 3,00 (D) EUR 2,99 * |
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Dateigröße: |
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Zum Text:
Im Hause der Besitzerin Margaretha Gottfried geschehen Unglücksfälle. Sie verlor bereits viele Familienmitglieder, die in diesem Haus wohnten. Insgesamt waren es 13 Todesfälle in 14 Jahren.
1825 kauft der Radmachermeister Rumpf das Haus trotz Warnungen seiner Freunde. Rumpf behält Madame Gottfried als Mieterin im Haus, da er nicht abergläubisch ist und sehr entschlossen. Kaum vergehen aber acht Wochen da stirbt nach einer gut verlaufenen Entbindung die Gattin Rumpfs an einem Durchfall. Danach erkranken der Säugling und die Amme der Familie Rumpf. Rumpf vermutet giftige Materialien in den Böden oder im Keller des Hauses. Halb wahnsinnig fängt er an danach zu forschen...
"Gesche Margaretha Gottfried" gehört zu einer Sammlung von erzählten, aber wahr überlieferten Kriminalgeschichten, die zwischen 1842-1890 bei Brockhaus, Leipzig in 60 Bänden unter dem Titel "Der neue Pitaval" erschienen sind.
Zur Biographie des Autors
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