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Mystische Sphären öffnen sich der Welt.
Phantastische Literatur
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| Preis: (A) EUR 3,00 (D) EUR 2,99 * |
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Zum Text:
Dieses Märchen von Hugo von Hofmannsthal lässt sich in die Nähe von arabischen Märchen stellen. Es erzählt von der Tochter des Geisterkönigs Keikobad, die vom Kaiser "erbeutet" wird. Die problematische Handlung ergibt sich daraus, dass sie nicht schwanger wird und somit auch nicht zu einem Menschen wird, in der Welt der Menschen. Die Folge ist die Versteinerung des Kaiser. Doch mit List gelingt doch noch ein gutes Ende.
Der Kern dieses Märchens stammt aus dem Wiener Volkstheater und der Commedia Dell ´arte. Die Sphären, Geisterreich und Menschendasein, werden auf mystische Weise verschränkt.
Der Text wurde Grundlage für eine Oper von Richard Strauss.
«Ohne ein Wort suchte seine Hand nach dem Dolch in seinem Gürtel, um ihn nach dieser da zu werfen, da er ihn nicht nach seiner Frau werfen konnte; als die Finger der Rechten ihn nicht zu fühlen vermochten, wollten ihr die der Linken zu Hilfe kommen, aber beide Hände gehorchten nicht mehr, schon lagen die steinernen Arme starr an den versteinten Hüften und über die versteinten Lippen kam kein Laut.»
Zur Biographie des Autors
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