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Eine neue Geschichte über den weihnachtlichen Sternenkometen...
Weihnachtstext
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Zum Text:
Ein Sternenkind ist verzweifelt über die Lage auf Erden. Die Menschenkinder spielen nicht mehr - die einen sehen fern und die anderen sind krank, weil sie nichts zum Essen haben. Da erzählt ihm eine alte Eiche die Geschichte vom Weihnachtsstern, vom sagenhaften Kometen, der ein zerstreuter Stern war, der vergessen hatte sein Rückwärtsventil zu schließen und damit eine große Geschichte ausgelöst hatte.
Könnte das Sternenkind auf ähnliche Weise Einfluss nehmen auf das Geschick der Menschen?
"Na, der Stern, den die Menschen ‚Komet’ nannten oder so. Er hatte beim Aufstieg in den Himmel vergessen sein Rückwärtsventil zu schließen und sah deshalb aus wie ein Stern mit einem Schwanz." "Das ist aber lustig!", kicherte das Sternenjunge. "Wie kann man nur vergessen, das Rückwärtsventil zu schließen. Das muss ja vielleicht ulkig ausgesehen haben! Bestimmt war der ganze Himmel wie ein Kino?!" "Genau so war es", seufzte die Eiche. "Das waren noch Zeiten! ... Also, wie gesagt: der Stern stieg in seiner Zerstreutheit in den Himmel hinauf. Höher und höher, und dann ging es nicht höher, und er wunderte sich sehr." "Hi, hi!", gibbelte das Sternenkind. "Wenn ihm doch der Saft ausgegangen war!..."
Mit 7 Zeichnungen aus der feinen Feder von WOLFGANG HARMS
Zur Biografie der Autorin
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