Natascha schrieb einen Roman, der auf autobiographischen Erlebnissen basiert. Geboren 1988, wuchs sie irgendwo zwischen Heim, Mutter, Stiefvater und der Straße auf. Am zwölften Geburtstag begann ihre Drogenkarriere und damit kurze Zeit später auch die Beschaffungskriminalität.
Der Straßenstrich wurde zu ihrer Heimat. Einen Selbstmordversuch, zwei fehlgeschlagene Schwangerschaften und zahllose Freier hat sie in ihrem Tagebuch festgehalten. Das Leben in einer Parallelwelt, die nur einen kleinen Schritt von der unsrigen entfernt ist, zu nahe, um sie totzuschweigen oder zu ignorieren.
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